Die „Human Rights Filmtage Leverkusen 2026“ sind ein viertägiges Film- und Diskursfestival, das sich dem Thema Menschenrechte in Krisenregionen widmet. Im Fokus stehen fünf Länder bzw. Regionen: die Türkei, der Iran, der Irak, Syrien und Afghanistan.
Durch die gezielte Auswahl von Dokumentar- und Spielfilmen sowie begleitende Gesprächsrunden zu den jeweiligen Ländern beleuchten wir aktuelle politische Entwicklungen, Menschenrechtsverletzungen, soziale Umbrüche und die Lebensrealitäten von Menschen im Exil. Ziel der Veranstaltung ist es, durch die Kraft des Films einen öffentlichen Raum für Aufklärung, Austausch und Empathie zu schaffen.
In begleitenden Gesprächen mit Gästen aus der Diaspora, mit Filmregisseurinnen und Filmschaffenden sowie mit Menschenrechtsaktivistinnen vertiefen wir Hintergründe, machen die Stimmen der Betroffenen hörbar und laden zur kritischen Auseinandersetzung ein.
Zu den Gesprächsrunden in Leverkusen werden unter anderem Mariam Claren (hawar help) und Said Boluri (Autor) zum Iran, Sadaf Zahedi (Autorin, Verein ohne Bücher e.V.) und Trina Mansoor (Autorin) zu Afghanistan, Robert Krieg (Regisseur von „Trotz Alledem“ zu Rojava/Syrien), Ilhan Sami Comak (Autor), Tommy Chavannes (Regisseur von „A Hopeful Sun“), Şükran Demir und Özgür Ünal (Regisseure von „YIBO“) sowie Derya Bozarslan (Produzentin von „YIBO“, Hafiza Merkezi, Istanbul) anreisen.
Bisherige Unterstützer*innen sind das Si Filmkollektiv e.V., interKultur e.V., die Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW, Freundinnen und Freunde der Heinrich-Böll-Stiftung, Friedensbildungswerk, Multikulturelles Forum e.V., sowie die Iranische Gemeinde Leverkusen e.V.. –
Das genaue Programm sowie unsere weiteren Unterstützer*innen werden wir in den nächsten Wochen teilen.




