In Leverkusen finden vom 11. bis 14. März die „Human Rights Filmtage Leverkusen 2026“ statt. Das viertägige Film- und Diskursfestival widmet sich Menschenrechtsfragen in Krisenregionen und stellt die Situation in der Türkei, im Iran, im Irak, in Syrien und in Afghanistan in den Mittelpunkt. Organisiert wird die Veranstaltungsreihe vom VHS Kommunalen Kino Leverkusen, dem Verein zur Unterstützung kommunaler Filmarbeit e.V. sowie dem Kölner Menschenrechtsverein Stimmen der Solidarität – Mahnwache Köln e.V.
Gezeigt werden Dokumentar- und Spielfilme, die politische Entwicklungen, Menschenrechtsverletzungen und gesellschaftliche Umbrüche in den jeweiligen Ländern thematisieren. Auch die Erfahrungen von Menschen im Exil spielen eine zentrale Rolle. Begleitende Gesprächsrunden mit Filmschaffenden, Autor:innen und Menschenrechtsaktivist:innen sollen zusätzliche Einblicke in die Hintergründe der Filme geben.









